Die (Trix-Express) Anlage – Phase 1

Das Leben als Trixer ist natürlich nicht nur schön und komfortabel. Schliesslich schlagen wir uns auch heute noch mit Radius 1 Weichen und einer ziemlich starren Gleisgeometrie herum. Im folgenden möchte ich kurz auf den Grundgedanken eingehen, der der heutigen anlage im Jahr 2004 zugrunde lag.

Schon von Anfang an war klar,  die 1:1 Abbildung der Wirklichkeit ist nicht drin. Bei 8 Metern Länge und teilweise 1 Meter Breite war maximal ein kleiner Nebenbahn-Bahnhof möglich. Da ich schon beim Bau über mehrere Schnellzug-Garnituren verfügte, war das ein klares No Go.  Auch dachte ich ursprünglich nicht über irgendwelche Erhebungen nach, da ich keinerlei Ambitionen hatte, grossartig im Landschaftsbau einzusteigen. Und so gab es in Phase 1 der Planung nur einen Hundeknochen mit Ausweichgleisen und 1 Extra-Kreis in einem Knochenende. Gesteuert wird und wurde mit 2 Trafos. Die Signale verfügen alle über Zugbeeinflussung. Bis heute blieb nur die Lage des Bahnhofs identisch. Die Gleislänge der Bahnsteige erlaubt Zuggarnituren mit bis zu 6 (1:100) Reisezug-Waggons.  Wichtig war mir auch, das die Züge aus der gleichen richtung kommen, in die abgefahren sind. Puristen mögen jetzt einwenden, das die Lok gedreht wurd, was ich aber für ein tragbaren Kompromiss halte.

 

Nachdem die Erhebung in der Mitte nur eine Schleife werden sollte, die zu einem Nebenbahnhof führt, sich aber in der Praxis herausstellte, das die Steigungs-Gleislänge für 10cm Höhenunterschied eindeutig zu kurz ist, verbleib dieser Bauzustand eine ganze Weile, bis ich zu Plan B kam…

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>